Agenten-Blöcke richtig einsetzen
Die Block-Konfiguration entscheidet, wie zuverlässig und autonom dein Agent arbeitet.
Grundaufbau eines stabilen Flows
- Start:
userInput - Verarbeitung:
LLMund optional Tool-/Logik-Blöcke - Ende:
output
LLM-Block
Im LLM-Block wählst du Modell und Provider. Damit steuerst du Qualität, Kosten und Antwortstil.
- Nutze stabile Modelle als Default für Business-Workflows.
- Setze klaren Systemkontext, damit Antworten konsistent bleiben.
- Teste denselben Prompt mit 2-3 Modellen, bevor du finalisierst.
AgentLoop-Block
Der AgentLoop-Block ermöglicht einen weitgehend autonomen Ablauf. Er arbeitet zuverlässig, wenn du ihm die passenden Tools gibst und klare Grenzen definierst.
- Geeignet für mehrstufige Aufgaben mit Recherche, Tool-Aufrufen und Auswertung.
- Weniger geeignet für Aufgaben, die eine starre Einzelschritt-Antwort brauchen.
MCP-Server sind keine Blöcke: am Agent Loop über MCP-Server importieren. Siehe MCP-Server.
Tools anhaken (Tool-Hooks)
- Aktiviere nur die Tools, die der Agent wirklich braucht.
- Vermeide "alle Tools aktiv", wenn der Use Case klar eingegrenzt ist.
- Prüfe bei Fehlern zuerst Tool-Berechtigungen und Auth-Status.
Best Practices für saubere Flows
- Halte Blöcke modular statt einen riesigen All-in-One-Flow zu bauen.
- Trenne Planung, Tool-Nutzung und Ausgabe logisch.
- Nutze Fehlerpfade bewusst, damit Runs nicht unnötig abbrechen.
Einzelne Block-Dokumentation
- Agent Creator
- Code Execution
- Integrationen (Auswahl): Slack, Notion, Jira, Stripe, SSH/SFTP, Pandoc/LaTeX, Brave Search, Bexio, Exxas, Abacus, Proffix, Odoo, HubSpot, Salesforce, NinjaOne, PDF, Sonos
Die vollständige Liste aller dokumentierten Blöcke findest du in der Seitenleiste unter Agenten-Blöcke.
Wenn der Agent autonom arbeiten soll, kombiniere `AgentLoop` mit klaren Tool-Rechten und einem präzisen Zielprompt.