Trigger-Automationen
Trigger starten Agentenläufe automatisch, sobald ein Ereignis eintritt.
Typische Trigger-Typen
- Webhook
- Messenger-/Channel-Eingänge (z. B. Teams, Telegram, Signal)
- E-Mail/Inbox-basierte Trigger
- App-Ereignisse: Bexio, Exxas, NinjaOne, Zabbix, Sophos, HubSpot (Kontakt/Deal/Ticket), GitHub (Issue/PR; Owner + Repo)
- Erinnerung (Inbox, optional Mail und Desktop)
Trigger sicher aufsetzen
- Wähle nur Trigger-Typen, die du aktiv nutzt.
- Setze klare Agentenziele und begrenze sensible Aktionen.
- Teste Trigger zuerst mit unkritischen Testdaten.
Webhook-Auth
Neue Webhook-Trigger bekommen automatisch ein Secret. Die URL allein löst nichts mehr aus.
Aufrufer senden eines von:
- Header
X-Uella-Secret(oderAuthorization: Bearer …) mit dem Secret - HMAC-SHA256 über den Roh-Body:
X-Uella-Signature: sha256=<hex>(gleichwertigX-Hub-Signature-256)
Alte Trigger ohne Secret bleiben gültig, bis du sie speicherst — dann wird ein Secret erzeugt. Falsche Auth → 401. Unbekannte URL → 404. Der Endpunkt ist für Server-zu-Server gedacht, nicht für Browser-CORS-Workarounds.
Gute Praxis
- Für jeden Trigger eine klare Verantwortlichkeit definieren.
- Läufe in Queue/Verlauf überwachen.
- Bei Fehlern Trigger deaktivieren, Ursache klären, dann reaktivieren.