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Erweitert / Integration

API-Keys und OAuth einrichten ​

Damit Tools und Provider zuverlässig funktionieren, müssen Authentifizierungen korrekt gesetzt sein.

Persönliche API-Keys ​

  1. Öffne dein Profil und gehe zu den API-Key-Einstellungen.
  2. Hinterlege pro Provider den passenden Key.
  3. Speichere und teste den Provider in einem kleinen Agentenlauf.

OAuth-Verbindungen ​

  • Verbinde unterstützte Provider direkt per OAuth-Flow — in Profil → API-Keys oder in der Tool-Auswahl (Mit Google anmelden). Token / API-Key zeigt die manuellen Felder wieder.
  • Prüfe den Status (verbunden/getrennt) vor produktiver Nutzung.
  • Trenne nicht mehr benötigte Verbindungen aktiv.
  • Google Docs, Drive, Gmail und Calendar brauchen das User-Konto (OAuth). Google Search, Maps, Veo und Gemini brauchen einen API-Key.

Trennen und Zugriff widerrufen ​

Trennen entfernt die gespeicherte Verbindung in dieser Uella-Instanz. Die Freigabe beim Anbieter und bereits gespeicherte Chats oder Werkzeugergebnisse bleiben davon unabhängig. Entferne den Zugriff zusätzlich in den Sicherheits-/App-Einstellungen deines Google- oder Microsoft-Kontos, wenn du ihn vollständig beenden möchtest.

Nach einem Widerruf können API-Aufrufe fehlschlagen. Verbinde den Anbieter erneut und bestätige die benötigten Rechte. Ein noch angezeigter Verbindungsstatus allein beweist nicht, dass der Anbieter das Token weiterhin akzeptiert.

Lokales oder externes Modell ​

Auch Inhalte aus verbundenen Konten können als Werkzeugergebnis Teil des Chat-Kontexts werden. Mit einem lokalen Modell verarbeitet Uella diesen Kontext auf deinem Gerät; bei einem ausgewählten externen KI-Provider kann er an diesen Provider übermittelt werden. Die Google-/Microsoft-API selbst wird in beiden Fällen über das Netzwerk aufgerufen.

Typische Fehlerquellen ​

  • Falscher Key oder abgelaufener Token
  • Unvollständige Provider-Berechtigungen
  • Provider verbunden, aber nicht im passenden Agent/Tool genutzt

Gespeicherte Ergebnisse und Sicherungen löschen ​

Ein gelöschter Chat verliert seine Nachrichten und darin gespeicherten Werkzeugprotokolle. Gedächtniseinträge, Dateien, Exporte und Sicherungen sind davon getrennt und müssen bei Bedarf ebenfalls entfernt werden. Für gespeicherte Google-Werkzeugergebnisse gibt es derzeit keine automatische kurze Löschfrist. Die Tokenverschlüsselung bedeutet keine Verschlüsselung aller Chatdaten.

Trennen oder Chatlöschen verändert vorhandene Geräte-/Serverbackups nicht nachträglich. Eine Wiederherstellung kann alte Daten und Tokens zurückbringen; bei vollständigem Entzug deshalb zusätzlich den Anbieterzugriff widerrufen. Bereits übermittelte Daten bei einem externen Modellanbieter folgen dessen Regeln; lokales Löschen bewirkt keine zugesagte Fernlöschung.